Der Console Shop Simulator hat ein umfangreiches neues Update erhalten, das sowohl spielerisch als auch technisch einen deutlichen Schritt nach vorn macht. Neben zahlreichen Komfortfunktionen und neuen Anpassungsmöglichkeiten wurde auch an Performance, Stabilität und vielen lang bekannten Problemen gearbeitet. Wir fassen für euch zusammen, was sich konkret geändert hat – und warum sich ein Blick ins Spiel jetzt besonders lohnt.

Mehr Übersicht und bessere Kontrolle im Ladenalltag
Eine der wichtigsten Verbesserungen betrifft die Bedienung und Übersicht. Bestellbuttons im Lagerpanel färben sich nun rot, wenn nicht genug Geld vorhanden ist – Fehlkäufe gehören damit der Vergangenheit an. Zusätzlich zeigen Boxen beim Tragen jetzt direkt an, welches Produkt sich darin befindet, was das Einräumen deutlich beschleunigt.
Auch beim Platzieren von Objekten oder beim Deaktivieren von Mitarbeiter-Interaktionen wird nun der Name des betroffenen Objekts oder Mitarbeiters angezeigt, was vor allem in größeren Shops für Klarheit sorgt. Filter im Lagerpanel und ein Warnsymbol bei unbezahlten Mitarbeitern runden diese Qualitätsverbesserungen ab.
Mehr Individualisierung für euren Shop
Spieler, die ihren Laden gerne personalisieren, dürfen sich freuen:
Ab sofort lässt sich das Shop-Icon frei anpassen – es erscheint sowohl am Ladenschild als auch auf Einkaufstüten. Zusätzlich wurden neue Optionen für Türen, Außenwände, Trim-Wände und Schilder in das Anpassungsmenü integriert.
Auch praktisch: Computer lassen sich nun frei im Shop platzieren, Second-Hand-Konsolen können an Wandregalen angebracht werden und neue Regale erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten weiter.

Verbesserungen für Mitarbeiter, Kunden & Gameplay-Fluss
Mitarbeiter profitieren von neuen Organisationsoptionen, etwa beim Sortieren von Boxen. Gleichzeitig wurde das Kündigungssystem fairer gestaltet: Angestellte kündigen nicht mehr sofort beim ersten verspäteten Gehalt, sondern erst bei wiederholter Nichtzahlung.
Kunden verhalten sich ebenfalls realistischer. Wer Spiele eintauschen möchte, greift nun auf bereits vorhandene Ware im Regal zurück, statt unnötig danach zu fragen. Beim Tausch werden außerdem nur noch Second-Hand-Produkte akzeptiert, was den Handelsprozess logischer macht. Neue Kundenkommentare reagieren jetzt auch auf Shop-Anpassungen und Sauberkeit – inklusive Arcade-Bereich.

Arcade & Wirtschaft: Mehr Balance, mehr Infos
Auch der Arcade-Bereich wurde überarbeitet. Arcade-Maschinen bringen nun mehr Einnahmen, gleichzeitig wurden Preisanpassungen vorgenommen. Am Tagesende liefert ein neues Infofeld zusätzliche Arcade-Statistiken, während ein wöchentliches Leaderboard den Wettbewerbsaspekt erweitert.
Technische Verbesserungen & Performance
Unter der Haube wurde ebenfalls kräftig geschraubt. Das Highlighting-System läuft flüssiger, die Umgebungsgeräusche wurden leiser abgestimmt und diverse Kamera- und UI-Probleme behoben. Besonders Laptop-Spieler mit dedizierten GPUs profitieren von Fixes, die zuvor zu Abstürzen führen konnten.
Zahlreiche Bugs – von schwebenden Objekten über fehlerhafte Online-Bestellungen bis hin zu Problemen mit Mods, Lizenzen, Preisänderungen oder Mitarbeiter-KI – wurden behoben. Auch der Modding-Bereich wurde stabilisiert, inklusive klarerer Fehlermeldungen und besserer Kalenderintegration.

Fazit von SimFM 1
Dieses Update ist kein kleines Feintuning, sondern ein echter Qualitätssprung für den Console Shop Simulator. Mehr Übersicht, mehr Individualisierung, realistischeres Kundenverhalten und spürbare Stabilitätsverbesserungen sorgen dafür, dass sich der Shop-Alltag deutlich runder anfühlt.
Wer das Spiel eine Zeit lang liegen gelassen hat, sollte jetzt definitiv wieder reinschauen – denn der Simulator wirkt strukturierter, fairer und insgesamt deutlich ausgereifter als zuvor.

