Die Welt des organisierten Verbrechens zieht bald in den Early Access ein: Mit Dirty Business erwartet Spieler eine Wirtschaftssimulation der besonderen Art, in der sie ein kriminelles Imperium aus den Schatten heraus aufbauen und kontrollieren. Wer nicht bis zum Release warten möchte, kann bereits jetzt die Demo auf Steam ausprobieren.

Vom Untergrund zum Verbrechersyndikat
In Dirty Business errichten Spieler eine geheime Operation unter der Stadt und bauen diese Schritt für Schritt aus. Ziel ist es, Produktion, Vertrieb und Einfluss stetig zu erweitern, um die Kontrolle über ganze Stadtbezirke zu übernehmen.
Dabei stehen zahlreiche illegale Geschäftszweige zur Verfügung. Spieler produzieren verschiedene Drogen, stellen Waffen her, drucken Falschgeld und erfüllen lukrative Kundenaufträge. Alternativ können die Waren direkt verkauft werden, um den maximalen Gewinn zu erzielen.

Produktion, Expansion und Gang-Management
Neben dem Aufbau der Produktionsketten müssen auch Mitarbeiter eingestellt und verwaltet werden. Mit wachsender Organisation lassen sich neue Bereiche erschließen, die Produktionskapazitäten erhöhen und der Vertrieb auf die gesamte Stadt ausweiten.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der strategischen Kontrolle von Bezirken. Wer seinen Einfluss ausdehnt, stärkt seine Marktposition und baut sein Imperium immer weiter aus.

Solo oder gemeinsam im Co-op
Dirty Business kann sowohl alleine als auch gemeinsam mit Freunden im Koop-Modus gespielt werden. Dadurch lassen sich Produktionsabläufe und Expansionen gemeinsam koordinieren und das kriminelle Netzwerk effizienter ausbauen.
Umgang mit KI-generierten Inhalten
Der Entwickler weist darauf hin, dass einige Graffiti-Texturen mithilfe von KI erstellt wurden. Laut eigener Aussage basieren diese ausschließlich auf eigenen oder lizenzierten Spiel-Assets. Fremde oder urheberrechtlich geschützte Inhalte seien dabei nicht verwendet worden. Die betroffenen Graffitis sollen später durch handgezeichnete Grafiken ersetzt werden.

Inhalte für Erwachsene
Auf der Steam-Seite wird darauf hingewiesen, dass das Spiel die simulierte Herstellung illegaler Substanzen und anderer rechtswidriger Produkte beinhaltet. Zudem sind vereinfachte Kampfelemente enthalten, die jedoch ohne grafische Gewaltdarstellung auskommen.

Systemanforderungen
Für die Mindestanforderungen werden unter anderem ein 64-Bit-System mit Windows 10, ein Quad-Core-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine GTX 1060 oder Radeon RX 580 empfohlen. Für höhere Einstellungen werden 16 GB RAM und eine RTX 3060 beziehungsweise RX 5700 XT empfohlen.
Dirty Business erscheint demnächst im Early Access auf Steam. Die Demo ist bereits verfügbar und bietet einen ersten Einblick in den Aufbau eines kriminellen Wirtschaftsimperiums unter der Stadt.


